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                  Parfum Berger


Willkommen bei den Füchsen in Wien Hietzing, 
Ihren Lampe Berger Spezialisten!

1998 begann die Geschichte unseres Geschäfts in Wien Hietzing, in unmittelbarer Nähe des Eingangs zum Schönbrunner Tiergarten. Unsere Idee war ein umfangreiches Sortiment zu bieten, das AUGE, NASE, HÄNDE und HERZ erfreut.

Davon können Sie sich nach wie vor während unseren Geschäftszeiten überzeugen:
1130 Wien, Hietzinger Hauptstraße 22 (Mo-Sa 9:30 - 18:00).


Die Geschichte unseres Lieblingsprodukts, der Lampe Berger, begann allerdings schon 100 Jahre früher:
1898 wurde die Luftreinigung mittels Katalyse erstmals vom Pariser Pharmazeuten Maurice Berger zum Patent angemeldet.

Wenn Sie

  • zuhause eine Zigarette rauchen wollen, ohne im Anschluss unter dem kalten Rauch zu leiden
  • einen Fisch gekocht haben, der gut schmeckt, aber nach dem Essen nicht mehr riechen soll
  • im Büro den (illegalen) Qualm eines Kollegen verschwinden lassen wollen
  • in Ihrer Ordination zu viele "menschliche" Gerüche haben
  • einfach einen feinen Duft in Ihrer Umgebung genießen wollen

Lampe Berger erfüllt alle diese Wünsche. Und gleichzeitig erwerben Sie ein zeitloses Schmuckstück!

 


Seit 1898 ermöglicht die LAMPE BERGER durch katalytische Verbrennung die Zerstörung der Geruchsmoleküle, die für Tabak- Küchengerüche usw. verantwortlich sind. Außerdem werden die Luftresidenten Bakterien um rund 50% reduziert. So trägt die LAMPE BERGER zur Reinigung der Raumluft bei.

Durch die große Hitze am katalytischen Brenner AirPur3C von Lampe Berger werden Geruchsmoleküle, die in der Raumluft für üble Gerüche verantwortlich sind, angesaugt, aufgespalten und verbrannt. Somit verschwinden Rauch, Küchengerüche u.Ä. aus der Umgebungsluft und weichen dem feinen Duft des gewählten Parfum de Maison von Lampe Berger

und so geht's:

Lampe Berger Kurzanleitung

1. Befüllen Sie Ihre Lampe Berger bis max. 2/3 mit dem Parfum de Maison von Lampe Berger
2. Stecken Sie den katalytischen Brenner in die Lampe, verschließen Sie diese mit der Löschkappe und warten Sie mindestens 20 min.
3. Nehmen Sie die Löschkappe ab und entzünden Sie den katalytischen Brenner mit einem Feuerzeug oder Streichholz
4. Nach 2 - 3 Minuten ausblasen! Schutzkrone aufsetzen!
5. Ihre Lampe Berger ist nun aktiv: Sie reinigt die Luft und verströmt den von Ihnen gewählten Duft.
6. Zur Reinigung der Raumluft benötigt die Lampe Berger ca. 1 Minute pro m³. In einem Raum von 12m² sind das etwa 30 Minuten.

Zum Beenden der Luftreinigung nehmen Sie die Schutzkrune vorsichtig ab (heiß!) und setzen die Löschkappe wieder auf. Die aktive Luftreinigung ist nun beendet, der Duft hält sich aber noch einige Stunden.

Verpackung + Zubehör

Mit jeder Lampe Berger erhalten Sie einen Trichter zum Befüllen, den katalytischen Brenner Air Pur 3C, eine Löschkappe, um die Lampe dicht zu verschließen und eine Schutzkrone zum Schutz vor Verbrennungen.

Bitte beachten Sie, dass diese kurze Erklärung die detaillierte Gebrauchsanweisung, die ebenfalls jeder Lampe Berger beiliegt, nicht ersetzen kann!

• Die katalytische Verbrennung

Die katalytische Verbrennung des Alkohols ist eine Verbrennung ohne Flamme, welche durch das Vorhandensein eines Katalysators auf dem Brenner ermöglicht wird. Der Katalysator verringert die für die Verbrennung erforderliche Menge an Energie, und somit ist auch keine Flamme mehr erforderlich.

Diese Verbrennung ermöglicht es, den äußeren Teil des Brenners auf einer Temperatur von über 450°C und den Mittelteil auf ungefähr 200°C zu halten. Diese Besonderheit der unterschiedlichen Temperaturbereiche innerhalb des Brenners macht die Beseitigung von Gerüchen und die gleichzeitige Verteilung des Parfums möglich.

 

Der katalytische Brenner der Lampe Berger

 

 

• Die Beseitigung von Gerüchen 

 

Die Geruchsbeseitigung vollzieht sich im äußeren Teil des Brenners. In diesem Bereich herrscht eine sehr hohe Temperatur (> 450°C). Die Moleküle der Umgebungsluft, die in der Nähe des Brenners vorbeistreichen, werden durch Aufspalten und katalytische Oxydation vernichtet. Dabei werden diese Moleküle in kleinere Moleküle aufgespaltet und oxydiert, was ihre erneute Vereinigung verhindert. Genau hier besteht der Unterschied zwischen einer Lampe Berger und allen anderen gängigen, auf dem Markt erhältlichen Produkten zur Geruchsverbreitung. Diese überdecken üble Gerüche nur, ohne sie zu beseitigen.

 

 • Die Zerstäubung 

 

Die Zerstäubung des Parfums erfolgt im Mittelteil des Brenners. Dessen niedrigere Temperatur ermöglicht die Freisetzung des Dufts und verteilt diesen ganz fein in der Luft, weshalb sich das Parfüm so lang im Raum halten kann. Die Feinheit der Zerstäubung des Brenners ist somit das entscheidende Merkmal, welches die Parfümverbreitung der Lampe Berger von den anderen Verfahren wie Kerzen, Zerstäubern etc. unterscheidet und ihr die Wirksamkeit verleiht. 

 

 

Die Geschichte der Lampe Berger

 

Juni 1898
Anmeldung des Patents durch den Pharmazeuten Maurice Berger

Lampe Berger um 1910
Gründung eines Geschäfts mit der Firmenbezeichnung "L'Ozosenteur" durch Maurice Berger in 18, rue Duphot in Paris. Die Räume umfassen ein Geschäft sowie eine kleine Wohnung im ersten Stock, in der er seinen Wohnsitz bezieht. Dort vertreibt er ein Desinfektionsgerät, das mittels Kaltverdampfung funktioniert, und das vor Allem für die Einrichtungen bestimmt ist, in denen stets auf die Einhaltung der Hygiene geachtet werden muss wie Krankenhäuser, Lazarette, Leichenhallen etc. Dieses Gerät trägt denselben Namen wie die Firmenbezeichnung des Geschäfts, nämlich "Ozosenteur". Es wird bis 1930 vertrieben.

Lampe Berger 1910-1926
Schöpfung der LAMPE BERGER ausgehend von zwei früheren Erfindungen. Maurice Berger verbindet diese beiden Erfindungen miteinander und verbessert sie, um den Berger-Brenner ins Leben zu rufen. Er macht damit das Verfahren der katalytischen Verbrennung wirtschaftlicher und effizienter. Zu dieser Zeit wird als Brennstoff Methylalkohol verwendet, der einen Formolgeruch verströmt und dadurch den Kreis der Kunden auf berufsmäßige Anwender beschränkt. Er bot nur drei oder vier Lampenmodelle aus Kristall und Glas an.

Lampe Berger 1927
Jean-Jacques FAILLIOT kauft Maurice Berger das Unternehmen ab. Er wird die Methoden des Unternehmens grundsätzlich ändern und ihm eine ganz neue Zielrichtung geben. Er ruft die GmbH "Société des Produits BERGER" ins Leben. Er erstetzt den Methylalkohol durch Ethylalkohol, der nach Apfel riecht. Diese wichtige Änderung ermöglicht es, dass die Lampe Berger jetzt auch Privatkunden ansprechen kann, wenngleich ihre desinfizierende Wirkung nicht mehr dieselbe ist. Er bringt anschließend eine große Werbekampagne ins Rollen, indem er ganze Seiten veröffentlicht, während seine Konkurrenten nur kleine Werbebeilagen herausgeben. Schließlich erweitert Jean-Jacques FAILLIOT die Palette der Lampen und versichert sich zu diesem Zweck vor allem der Mitarbeit der wichtigsten damaligen Schöpfer von Flakons. Bereits 1928 können mehr als hundert verschiedene Modelle angeboten werden, von den gängigsten Lampen aus Pressglass bis zu den luxuriösesten Modellen, die von Gallé, Lalique, Baccarat, Saint-Louis Sabino und Tharaud kreiiert wurden, um nur die wichtigsten zu nennen.

Lampe Berger 1929
Der Erfolg stellt sich schnell ein und das Unternehmen bezieht ein Gebäude in einem der Vororte nordwestlich von Paris. Das neue Werk von Lampe Berger in Courbevoie.

Lampe Berger 1930-1938
Der Absatz beläuft sich auf ungefähr 20 000 Lampen pro Jahr. Es wird mit dem Export der Lampes BERGER insbesondere nach Belgien, Holland und Kanada begonnen.

Lampe Berger 1939-1945
Während der Dauer des Kriegs wird die Herstellung immer schwieriger. Es ist fast unmöglich, die Rohstoffe zu bekommen, insbesondere die für die Brenner benötigten Platinderivate sowie den Alkohol für den Ozoalkohol. Im Oktober 1940 wird Jean-Jacques FAILLIOT von einem deutschen Militärfahrzeug in Paris angefahren und erliegt seinen Verletzungen. Sein Sohn Gilbert übernimmt die Nachfolge. 1943 wird das Werk von BERGER bei einem Bombenangriff schwer beschädigt. Das Unternehmen kann dank des Einzelhandelgeschäfts des Ladens in der rue Duphot, das hauptsächlich aufgrund der früheren Bestände sowie mit Ozohone, einem mottenfesten Salz, realisiert wird, fortbestehen.

Lampe Berger 1946-1955
Die Produktion wird nur schrittweise wieder aufgenommen, da es bis 1948 sehr schwierig ist, die zwingend benötigten Rohstoffe wie Kupfer und Platin zu bekommen. Es treten neue Lieferanten in Erscheinung. Die Herstellung von Lampe Berger Luxusmodellen wird aufgrund des niedrigen Lebensstandards der Nachkriegszeit aufgegeben.

Lampe Berger 1956-1964
Das Netz der ausländischen Händler wird schrittweise wieder aufgebaut und verstärkt. Die Produktion wächst stark und in beliebten Zeitschriften wie Paris-Match, Sélection, Panorama, Télé 7 Jours werden Werbeanzeigen geschaltet.

Lampe Berger 1965 -1973
1965 wird aus dem Unternehmen eine Aktiengesellschaft. Die Anzahl der Lieferanten erhöht sich: zu ihnen zählen vor allem Porzellanhersteller wie Ahrenfeldt, Teissonnière, Giraud, Goumot-Labesse, Pillivuyt, aber auch der Glasfabrikant Vallerystal, der Opalglas liefert, sowie Breugnot, ein Hersteller von Sandstein.

Lampe Berger 1973
Gilbert FAILLIOT tritt sein Unternehmen an Marcel AUVRAY ab, einen früheren Industriellen aus Nordfrankreich, der sich in seinem Ruhestand langweilt, in den er vor kurzem getreten ist. Zu diesem Zeitpunkt beläuft sich die Produktion auf ungefähr 80 000 Lampen pro Jahr.

Lampe Berger 1974-1988
Das Unternehmen ruft eine Kampagne ins Leben, die darauf gerichtet ist, das Image der Lampe BERGER zu verjüngen. Die Werbung sowie die vollständige Neugestaltung der Produktpalette, die nun einen als "klassisch" bezeichneten Produktbereich von einem als "zeitgenössisch" bezeichneten Produktbereich unterscheidet, werden in diese Verjüngungskur einbezogen.

Lampe Berger 1989-1995
1989 übergibt Marcel AUVRAY das Unternehmen an seinen Sohn Philippe. Es werden neue Vertriebswege eingesetzt, und die Lampen werden an verschiedene Märkte angepasst. Die Modelle der unteren Preisklasse werden in den großen Supermärkten verkauft. 1992 Gründung des ersten Tochterunternehmens von Lampe Berger in New York. 1993 Einweihung des neuen Werks, dessen Fläche am selben Standort auf 6000 m2 vergrößert wurde. Es erfolgt gleichzeitig eine Diversifizierung des Vertriebs sowie eine Vervielfachung der Exportmärkte. 1996 Eintritt von Alain LE BOURG als Generaldirektor, der den Export insbesondere nach Asien stark ausbaut und dem Marketing des Unternehmens neue Impulse verleiht.

Heute ist das Unternehmen in über 70 Ländern mit über 5000 Verkaufsstellen weltweit erfolgreich tätig.